Die Transportpolizei der ehemaligen DDR.

Einem Abschnittsbevollmächtigten, im täglichen Sprachgebrauch ABV genannt, wurde ein bestimmter Abschnitt eines Territoriums anvertraut. Bei der Trapo befand sich dieser Abschnitt auf dem Eisenbahngelände und schloss Bahnhöfe und Haltepunkte mit ein. Er war örtlicher Ansprechpartner und Bezugsperson. Er hatte den Dienstrang eines Offiziers.

 Oberleutnant der VP

Oltn. d. VP


Ingo Moschall

Abschnittsbevollmächtigter

ABV(T)


Der Diensthundeführer bei der Schutzpolizei.

Bewährte Begleiter der Schutzpolizisten sind die Diensthunde. Beim Stellen von Tätern, bei der Aufklärung von Straftaten und bei der Suche nach vermissten Personen haben sie sich als unentbehrliche Helfer erwiesen. Diensthundeführer und Diensthund wurden an einer Spezialschule der Volkspolizei ausgebildet.

 Obermeister der VP

Omst. d. VP


Christian Moschall

Schutzpolizist(T)

Hundeführer


 Meister der VP

Mst. d. VP


René Heppner

Schutzpolizist(T)

Der Schutzpolizist der Transportpolizei verrichtete seinen Streifendienst auf Personen-, und Güterbahnhöfe der Deutschte Reichsbahn. Er ist Volkspolizist und Eisenbahnfachmann in einer Person. Er beugte Straftaten und Ordnungswidrigkeiten vor und arbeitete eng mit Eisenbahnern und anderen Volkspolizisten zusammen. Schutzpolizisten wurden mit Funkgerät ausrüstet, um sofort Gefahren im Eisenbahnverkehr abwenden zu können.


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